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Was um Hölles Willen muss passiert sein, dass die Headline eines Metallfabrik-Newspostings den wohl grauenhaftesten Song, den eine ansonsten musikalisch durchaus wohlbestallte Hannoveraner Hard Rock-Formation je hervorgebracht hat, rezitiert?
Epochales, jedoch wenig Erfreuliches!
Für unseren Lindgrinder schließen sich nämlich die Tore der Metallfabrik nach der Sendung, morgen, Montag. Nicht etwa, weil er aufgrund der bisweilen zweifelhaften Qualität seiner musikalischen Beiträge den blauen Brief bekömmen hätte. Nein. Er verlässt Salzburg, zieht gen Wien - seiner Muse zuliebe - wird uns deshalb nur mehr sporadisch unterstützen können.
Mit Lindis Abgang endet auch eine Metallfabrik-Ära. Seit fast 10 Jahren mit von der Partie, war er die treibende Kraft. Er hat uns viele, viele Promos ( nicht immer nur die Feinsten...) besorgt und die Kontakte zu Bands, Labels und Vertrieben gepflegt, reihenweise Musiker ins Studio geschleppt und vor allem so gut wie jede Sendung mitgemacht, während es sich der Antichristoph und ich in der Altersteilzeit gemütlich gemacht haben.
Die Metallfabrik verliert jedenfalls ihren emsigsten und engagiertesten Stahlkocher und wird sich angesichts dessen in der einen oder anderen Form "gesundschrumpfen" müssen. Was das genau bedeutet und wie es mit der Sendung weitergeht erfahrt Ihr in Kürze.
Dir Lindgrinder wünschen wir jedenfalls alles Gute in Wien und sagen VIELEN DANK!!!!!
Und wer weiß - vielleicht heißts ja in Bälde: GEORG GRINDS GRINZING!
Morgen, Montag (10.8.) ab 22 Uhr werden wir jedenfalls anständig Lebewohl feieren und auf eine Dekade Metallfabrik zurückschauen und einen Thunderstorm of Mutation entfachen!



